Die Herzen der Menschen bewegen

Baby I have been here before
I know this room, I’ve walked this floor
I used to live alone before I knew you.
I’ve seen your flag on the marble arch
Love is not a victory march
It’s a cold and it’s a broken Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

Ich finds einfach immer wieder bewegend, wenn Menschen sich zusammenfinden und singen. Und ich schmelze förmlich dahin, wenn ein einzelner Mensch irgendwo steht und singt und eine Menge lauscht und ist berührt.

Ich bin immer berührt.

Dass Menschen hier ganz deutlich und eindeutig einfach nur frei sind im Geben. Den anderen etwas Geben: die Stimme, die Hoffnung, die zärtlichen Worte, Mitgefühl. Wer so schöne Lieder singt, der rührt die Menschen in ihrem Herzen – der hilft die Menschlichkeit in uns zu wecken oder wach zu halten. Danke dafür.

Danke tausendmal.

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Mal für zwei Minuten nichts tun…

… Meeresrauschen und den Gedanken nachhängen.

Einatmen, ausatmen. Loslassen. Einfach nur sein.

Hier: donothingfor2minutes.com

 

 

 

 

 

 

Ist Liebe nicht einfach?

Wenn ich manchmal im Trubel der Gefühle und gewälzten Probleme unterzugehen drohe, schimpfe ich mit mir und wünsche mir, mich fernab der Welt mit dem eigentlichen, dem höheren Sein zu beschäftigen… ganz in Mediation und dem All-Sein aufzugehen: Und damit die kleinen weltlichen Probleme hinter mir zu lassen. Doch dann denke ich häufig an Narziß und Goldmund und die Weisheit Hermann Hesses tröstet mich. Er schreibt:

Kein Zweifel: vom Kloster aus, von der Vernunft und Moral aus gesehen war sein eignes Leben besser, es war richtiger, steter geordneter und vorbildlicher… es war sehr viel reiner und besser als das Leben eines Künstlers, Vagabunden und Weiberverführers.

Aber … war der Mensch wirklich dazu geschaffen, ein geregeltes Leben zu führen, dessen Stunden und Verrichtungen die Betglocken anzeigten?

War er nicht von Gott geschaffen mit Sinnen und Trieben, mit blutigen Dunkelheiten, mit der Fähigkeit zur Sünde, zur Lust, zur Verweifelung?

Ja, und es war vielleicht wirklich nicht bloß kindlicher und menschlicher ein Goldmundleben zu führen: es war am Ende wohl auch mutiger und größer, sich dem grausamen Strom und Wirrwarr zu überlassen, Sünden zu begehen und ihre bittren Folgen auf sich zu nehmen – statt abseits der Welt mit gewaschenen Händen ein sauberes Leben zu führen, sich einen schönen Gedankengarten voll Harmonie anzulegen und zwischen seinen behüteten Beeten sündelos zu wandeln.

Und auch zu dieser Frage hat mir Terzanis Das Ende ist mein Anfang jetzt wieder eine Antwort gegeben. Nach 3 Jahren im Himalaya beim weisen Alten hat er  das Weite gesucht, und ist zurück zu Heim & Herd, sprich zur Familie gegangen, um seinen letzten Weg gemeinsam mit seiner Frau zu begehen: warum sich von all dem Weltlichen lösen? Wozu? Ich BIN doch im Weltlichen, außerhalb davon sein, kann ich noch lange genug.

Zu begreifen, dass das Weltliche nur „kleine“ Probleme sind, die dem Kosmos oder der Natur gleichgültig sind… ist für mich nicht Grund genug, das alles hinter mir zu lassen. Regen UND Sonnenschein, die Wechsel im Leben, die Aufs und Abs  sind doch spannend! Aufregend! LEBENDIG!

Es hat sein Gutes, hin und wieder von oben rauf zu schauen, die Perspektive zu wechseln. Das All-Sein zu begreifen oder besser noch „zu streifen“ hilft dann, sich nicht im Gewirr von Gefühlen und Menschsein zu verlieren; im Gegenteil: dankbar dafür sein. Dazu bin ich doch hier: um zu lieben und leben, mit all den Facetten!

Du machst einen Unterschied!

Zur Zeit lese ich jeden Morgen ein paar Seiten aus Terzanis berührendem Buch „Das Ende ist mein Anfang“. Ich habe mich in seiner Erkenntnis wiedergefunden, die er nach jahrelangem Journalistendasein hatte: Die Welt wiederholt immer und immer wieder ihre Schrecken, ihre Kriege, ihre Machtkämpfe. Es braucht keine neue Ideologie, kein neues Staatssystem, keine andere Politikform. Das, was die Menschen ändern kann, ist jeder Mensch selbst: für sich, in sich.

Dazu passen auch Konstantin Weckers Worte:

„Es wird sich nichts ändern, es sei denn, wir ändern uns, jeder von uns.
Es sei denn, jeder von uns erkennt, dass wir als menschliche Wesen, in welchem Teil der Welt wir auch zufällig leben, oder welcher Kultur wir zufällig angehören, voll und ganz für den Gesamtzustand der Welt verantwortlich sind.

Wir haben durch unser tägliches Leben dazu beigetragen. Wir sind Teil dieser monströsen Gesellschaft mit ihren Kriegen, ihrer Brutalität, ihrer Gier. Und nur, wenn wir das klar erkennen, nicht intellektuell, sondern so, wie wir Hunger und Schmerz empfinden, nur wenn wir klar erkennen, dass Sie und ich verantwortlich sind, für die ganze Welt, dann werden wir richtig handeln.“

Daher habe ich mir vorgenommen, die Liebe und den Großmut in mir zu kultivieren, zu lernen zu verzeihen, und vor allem zu lernen, andere Menschen zu verstehen und in ihrem ganzen Sein zu respektieren. Das ist nicht immer leicht, aber ich fühle, dass darin der Anfang liegt, dass dadurch echte Veränderung möglich wird.

Und wie heißt es doch so schön: Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern…

2. Rat fürs Leben: Genieß den Sonnenaufgang!

(Mindestens) Einmal im Jahr kurz vor 5 aufstehen, wenn die Vöglein sich aus dem Schlaf zwitschern, die Luft noch frisch und kühl ist und dann losgehen um die aufgehende Sonne begrüßen. Der frühe Morgen hat seinen ganz besonderen Reiz und als ich vorgestern die ersten Sonnenstrahlen sah, fragte ich mich, warum ich eigentlich nicht immer MIT der Sonne aufstehe. Die Welt ist so friedlich, alles ist klar und noch so unverbraucht, so unangetastet.

1. Rat fürs Leben: Lächle!

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein ehrliches Lächeln den verschlossenen Blick meines Gegenübers glättet, seine Augen sich  zu leuchten beginnen und ich spüre, wie etwas in ihm sich mir öffnet.

Wenn ich lächle, sind oft die Dinge einfacher zu tragen.

 

take a smile

Das Geheimnis eines erfüllten Lebens

Jemand wollte vom Meister wissen, was das Geheimnis eines erfüllten Lebens sei.
Sagte der Meister: „Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!“
Und er fügte als nachträglichen Gedanken hinzu: „…selbst wenn dieser Mensch du selbst bist.“
Nur wenig später sagte er: „Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist.“
(Anthony de Mello)

Trotz Fleiß kein Preis? – Ode an das NichtsTUN…

Faul auf der Matraze liegen, auf dem Fußboden abhängen, einfach mal nur rum sitzen und nichts tun. Vielleicht noch die Wand anschauen. Oder die Decke. Oder aus dem Fenster. Zeit zum Dösen, Zeit zum Grübeln, zum Träumen…

Ich liege gerne in der Gegend rum und tue … nichts!

Ralf meint von sich, er sei faul und fragt: „Ist das ein Problem, wenn man auf der bequemen Seite des Lebens steht?“ Viele schämen sich für die eigene Bequemlichkeit. Denn um in unserer Gesellschaft etwas zu erreichen, etwas zu gelten, bekommt man gesagt, dass man arbeiten muss und fleißig sein. Nur dann erhielte man auch Anerkennung und Respekt.

Doch nicht immer geht die Rechnung auf. Viele Leute schuften und placken sich ab, aber Anerkennung und Reichtum sind deswegen noch lange nicht in Sicht…
Dazu fiel Waltraud Spenle, einer Leserin von Ralfs Artikel eine traurige Geschichte ein. Sie geht ungefähr so:
Ein neugeborener Käfer, noch orientierungslos, krabbelt hinter all den anderen her, ohne zu wissen, wo es eigentlich hingeht. Die die er fragt wissen es auch nicht, nur soviel, daß eben alle dahin krabbeln und daß man es eben genauso machen soll. Also krabbeln er und all die anderen weiter und weiter, es geht mühselig nach oben und als er auch oben steht, stellt er fest, daß der nächste Schritt in den Abgrund geht. Alle Käfer fallen in ein tiefes Loch und gehen ein. Und dafür haben sie sich ihr Leben lang angestrengt.


Überhaupt gab es viele spannende Kommentare. Gaby Gembolys fragte sich schon sehr lange, „wohin dieses HÖHER – WEITER – SCHNELLER führen soll? Da fällt mir sofort das Pareto Prinzip ein: 80 % dessen, was Sie in Ihrer Arbeit erreichen, gehen auf 20 % der aufgewandten Zeit zurück. Die Schwierigkeit oder die Kunst besteht nur darin zu erkennen, welche 20 % die richtigen sind, um den größten Erfolg, das beste Ergebnis, das größte Lebensglück zu haben.“

Aber Ralf hatte auch einen ganz besonderen Clou in seiner Betrachtung der angeblichen Faulheit:  „Ein fauler Mensch ist bestrebt, sich möglichst wenig anzustrengen und möglichst wenig Kraft und Energie zu verbrauchen. Im Grunde ist er damit wie ein modernes Auto, das nur noch 4 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Aber hier sagt man dann nicht, es wäre ein „faules Auto“, sondern man nennt es wirtschaftlich, umweltgerecht oder ökonomisch.“ Der Leser Christian von Kessel fasst die Weisheit vom „Faulen Sack“ dann passend zusammen: „Weniger schießen, aber besser zielen!“

Es geht also nicht darum, „andere für sich arbeiten zu lassen“, sondern um überlegteres Handeln. Weniger ist mal wieder mehr und Qualität braucht Langsamkeit. Ich lasse die Dinge erst einmal auf mich wirken (sitze nur „faul“ herum und gehe in mich), anstelle blind loszupreschen.

Es ist wahrscheinlich wie immer eine Frage der Balance zwischen Aktivität und Rückzug, Anspannung und Entspannung, die Frage des richtigen Maßes. Caroline J. zieht passend den Vergeich zu Mutter Natur:
„Nach einem fullminanten Frühling folgt der Sommer mit einer langsam ansteigenden Reifephase. Keine Birne ploppt einfach in einem einzigen Kraftakt auf. Nach dem zum Überleben sinnvollen, arbeitsreichen Herbst zur Ernte und Voratsschaffung erholt sich Flora und Fauna im Winter, um dann wieder mit Kraft in einen neuen Frühling zu starten. Über die eigene Kraft hinaus agieren um des agierens willen, würde kein Tier so leben. Wir vernunftbegabten Säuger sind hier eher unvernünftig. Erst wenn mein Gehirn die Zeit bekommt einem Gedanken nachzuhängen kann sich daraus etwas wundervolles entwickeln. Ohne diese Faulheit entsteht keine Kreativität oder Innovation, kein wohliges Schnurren meiner Seele. Diese Zeit uns zu geben, steht leider sehr selten in unseren Kalender und endet im ungünstigsten Fall in einer totalen geistigen und körperlichen Erschöpfung.“

Also liebe Mitmenschen: „Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.“ (Eduard von Bauernfeld)

Durch Liebe leiden bedeutet, nicht umsonst zu leiden.

„Wenn das Gold geläutert werden soll, muss es durch das Feuer gehen. Liebe ist Feuer.

Weil Liebe so wehtut (weh tun kann), leben Millionen von Menschen ein Leben ohne Liebe.

Auch sie leiden, aber ihr Leiden ist sinnlos.

Durch Liebe leiden bedeutet, nicht umsonst zu leiden. Durch die Liebe zu leiden ist kreativ, es führt dich zu höheren Bewusstseinsebenen.“

Norbert Glaab

Norbert meint, Liebe ist etwas sehr Grundlegendes für die Selbsterkenntnis. Jede Beziehung ist dann wie ein Spiegel der Reinheit der Liebe. Doch wenn du rein lieben willst, wirst du auch verletzlicher sein. Du wirst den Panzer um dein Herz ablegen, wirst „gefährlich“ leben und gehst das Risiko ein, dass es weh tut. Doch wenn du das Risiko nicht wagst, dann vertust du dir auch deine Chance auf Wachstum. Die Herausforderung ist, sich auf die Liebe einzulassen – das ist der erste Schritt!

Entdecke die Langsamkeit

Als ich das erste Mal in Schweden war, holte mich einer meiner Kollegen jeden Morgen am Hotel ab. Es war September, beißend kalt und es schneite. Wir kamen früh bei der Firma an und er parkte weit vom Eingang entfernt (2000 Mitarbeiter kommen mit dem Auto zur Arbeit). Am ersten Tag sagte ich nichts, auch nicht am zweiten und dritten. Dann fragte ich eines Morgens: „Hast du einen bestimmten eigenen Parkplatz? Mir ist aufgefallen, daß wir weit vom Eingang entfernt parken, auch wenn es sonst noch keine Autos auf dem Platz gibt.“ Worauf er antwortete: „Weil wir früh hier sind, haben wir Zeit, zu Fuß zu gehen, und wer spät kommt, wird es eilig haben und einen Platz näher am Eingang brauchen. Meinst du nicht?“ Stell dir mein Gesicht vor.

Er fährt fort und spricht über eine Bewegung in Europa, die Slow Food heißt, die „dafür eintritt, daß man langsamer essen und trinken sollte, damit man genug Zeit hat, um sein Essen auch zu schmecken und mit der Familie und mit Freunden zusammenzusein, ohne sich dabei hetzen zu müssen. Slow Food ist gegen das Gegenteil: gegen den Geist von Fast Food und das, wofür das als Lebensstil steht.“

Ich liebe diese Idee. Sie ist die Essenz der Einfachheits-Bewegung, und sie inspiriert alle, die versuchen, ein einfaches Leben zu führen. Es geht nicht nur darum, auf überflüssige Dinge zu verzichten oder Geld zu sparen … es geht darum, langsam zu werden, um sich mehr seines Lebens zu freuen und die einfachen Freuden des Lebens zu genießen und um auf einer bestimmten Ebene die materialistische Kultur abzulehnen, in der wir alle gefangen sind, und uns statt dessen unseren Mitmenschen zuzuwenden. Es geht darum, unsere Werte und Prioritäten zu ändern.

Er fährt fort:
„Keine Eile“ als innere Haltung bedeutet nicht, daß man weniger tut oder daß man eine niedrigere Produktivitätsrate hat. Sie bedeutet, daß man mit höherer Qualität, Produktivität, Perfektion, mit Aufmerksamkeit für das Detail und mit weniger Streß arbeitet und Dinge tut. Diese Haltung bedeutet, Werte der Familie, Freunde und Freizeit wieder in den Vordergrund zu rücken. Das „Jetzt“, das da und konkret ist, dem undefinierten und anonymen „Globalen“ gegenüberzustellen. Sie steht für die essentiellen Werte des Menschen, für die Einfachheit des Lebens.

Sie steht für eine weniger von Zwang geprägte Arbeitsumgebung, die glücklicher, leichter und produktiver ist und in der es den Menschen Spaß macht, das zu tun, wovon sie am besten wissen, wie man es macht. Es ist an der Zeit, anzuhalten und darüber nachzudenken, daß Unternehmen Qualität entwickeln müssen ohne Eile, wodurch die Produktivität und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen gesteigert wird, ohne dabei den Geist zu opfern, in dem gearbeitet wird.

Viele von uns leben ihr Leben, indem sie hinter der Zeit herlaufen, aber holen sie erst ein, wenn sie bei einem Autounfall sterben, wenn sie sich gerade beeilen, rechtzeitig anzukommen. Andere bemühen sich so sehr, die Zukunft zu leben, daß sie vergessen, in der Gegenwart zu leben, die ja die einzige Zeit ist, die wirklich existiert. Wir alle haben gleich viel Zeit auf dieser Welt. Niemand hat mehr oder weniger. Der Unterschied liegt darin, wie jeder einzelne von uns mit seiner Zeit umgeht. Wir müssen jeden einzelnen Augenblick leben. Das meinte John Lennon, als er sagte: „Leben ist das, was Ihnen passiert, während Sie damit beschäftigt sind, etwas anderes zu planen.“

Dieser Artikel ist eine gekürzte Version und stammt von Leo Babauta, er wurde erstmals auf seiner Website zenhabits.net unter dem Titel Slow down … to Enjoy Life veröffentlicht. Übersetzung Dirk Henn.

Wem das Wasser bis zum Halse steht…

.. der darf den Kopf nicht hängen lassen. Ist ja auch logisch. Nach einer kurzen Phase des Bedauerns und der berechtigten Wut, bleibt dann die Frage: „Und was jetzt?“ Du kennst die Lage, du weißt wie es ist, also: was als nächstes? Was willst du tun? Wie willst du dich entscheiden?

Eben hab ich die Weisheit der Mutter von Ehrenreich gelesen und war tief beeindruckt. Sie stammte aus sehr einfachen Verhältnissen.

„Wenn es dir dreckig geht und du ganz unten bist, dann putz den Boden.“ Räume auf, innen wie außen, und vielleicht wird sich dadurch ein neuer Weg zeigen.

Weltall – Erde – ICH (… bin trotz Winzigkeit groß genug um da zu sein)

Ehrlich gesagt: Diese Animationen treiben mir Tränen in die Augen. Dass es hier auf dem Planeten Erde so filigrane Geschöpfe wie Milben, Spinnen gibt… dass Mensch, Pflanze und Tier in einer solchen Perfektion exisitieren… und wenn man herauszoomt, wo bleiben wir dann in unserem Sonnensystem? Wo bleibt unser Sonnensystem in der Milchstraße? Wo bleibt unsere Milchstraße… etc. pp.

Himalaya – Sonne – Milchstraße – Galaxien…

Mond – Erde – Sonne – Sterne

Weltall – Erde -… ICH

Ich bin hier, auf dieser Welt, inmitten dieses riesigen, unvorstellbar großen Universums. Ich bin einfach da, ein Teil von alledem. Danke!

Hildegard von Bingen : Werk Gottes (12. Jh)

 

Ich liebe dich für das, was du bist

Ich kann gar nicht sagen, wofür konkret ich dich lieben sollte.

Du bist du, und genau dieses DU nimmt mich gefangen und macht mich so froh.

Ich fühl mich bei dir wohl. Dazu musst du nicht irgendwas tun, irgendwas sein, irgendwas beweisen.

Du, einfach du – dafür liebe ich dich.

 

Da tanzt ein Engel für uns:

Am Rande zum neuen Leben – Abschied heißt auch: WEITERGEHEN.

In der Sign-Mappe von Jwala habe ich folgende inspirierende Karte gefunden:

mitnehmen was da kommt: heißt annehmen, was auch kommen mag. heißt Chancen wahrnehmen, aufstehen und losgehen.

liegenlassen, was dann fällt: heißt altes loslassen, was nichts mehr nützt, was nur noch belastet und drückt. lassen, was nicht mehr sein soll.

Den Anfang im Ende finden: heißt, zu erkennen, dass jedes Ende ein Neuanfang ist. „Abschied heißt doch auch: weitergehen.“

Liebeslied – I will always love you

Whenever I’m alone with you,
You make me feel like I am home again.
Whenever I’m alone with you,
You make me feel like I am whole again.

Whenever I’m alone with you,
You make me feel like I am young again.
Whenever I’m alone with you,
You make me feel like I am fun again.

However far away,
I will always love you.
However long I stay,
I will always love you.
Whatever words I say,
I will always love you;
I will always love you.

Whenever I’m alone with you,
You make me feel like I am free again.
Whenever I’m alone with you,
You make me feel like I am clean again.

However far away,
I will always love you.

(Original von the Cure)

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