Mal für zwei Minuten nichts tun…

… Meeresrauschen und den Gedanken nachhängen.

Einatmen, ausatmen. Loslassen. Einfach nur sein.

Hier: donothingfor2minutes.com

 

 

 

 

 

 

Du machst einen Unterschied!

Zur Zeit lese ich jeden Morgen ein paar Seiten aus Terzanis berührendem Buch „Das Ende ist mein Anfang“. Ich habe mich in seiner Erkenntnis wiedergefunden, die er nach jahrelangem Journalistendasein hatte: Die Welt wiederholt immer und immer wieder ihre Schrecken, ihre Kriege, ihre Machtkämpfe. Es braucht keine neue Ideologie, kein neues Staatssystem, keine andere Politikform. Das, was die Menschen ändern kann, ist jeder Mensch selbst: für sich, in sich.

Dazu passen auch Konstantin Weckers Worte:

„Es wird sich nichts ändern, es sei denn, wir ändern uns, jeder von uns.
Es sei denn, jeder von uns erkennt, dass wir als menschliche Wesen, in welchem Teil der Welt wir auch zufällig leben, oder welcher Kultur wir zufällig angehören, voll und ganz für den Gesamtzustand der Welt verantwortlich sind.

Wir haben durch unser tägliches Leben dazu beigetragen. Wir sind Teil dieser monströsen Gesellschaft mit ihren Kriegen, ihrer Brutalität, ihrer Gier. Und nur, wenn wir das klar erkennen, nicht intellektuell, sondern so, wie wir Hunger und Schmerz empfinden, nur wenn wir klar erkennen, dass Sie und ich verantwortlich sind, für die ganze Welt, dann werden wir richtig handeln.“

Daher habe ich mir vorgenommen, die Liebe und den Großmut in mir zu kultivieren, zu lernen zu verzeihen, und vor allem zu lernen, andere Menschen zu verstehen und in ihrem ganzen Sein zu respektieren. Das ist nicht immer leicht, aber ich fühle, dass darin der Anfang liegt, dass dadurch echte Veränderung möglich wird.

Und wie heißt es doch so schön: Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern…

Das Geheimnis eines erfüllten Lebens

Jemand wollte vom Meister wissen, was das Geheimnis eines erfüllten Lebens sei.
Sagte der Meister: „Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!“
Und er fügte als nachträglichen Gedanken hinzu: „…selbst wenn dieser Mensch du selbst bist.“
Nur wenig später sagte er: „Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist.“
(Anthony de Mello)

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