Du machst einen Unterschied!

Zur Zeit lese ich jeden Morgen ein paar Seiten aus Terzanis berührendem Buch „Das Ende ist mein Anfang“. Ich habe mich in seiner Erkenntnis wiedergefunden, die er nach jahrelangem Journalistendasein hatte: Die Welt wiederholt immer und immer wieder ihre Schrecken, ihre Kriege, ihre Machtkämpfe. Es braucht keine neue Ideologie, kein neues Staatssystem, keine andere Politikform. Das, was die Menschen ändern kann, ist jeder Mensch selbst: für sich, in sich.

Dazu passen auch Konstantin Weckers Worte:

„Es wird sich nichts ändern, es sei denn, wir ändern uns, jeder von uns.
Es sei denn, jeder von uns erkennt, dass wir als menschliche Wesen, in welchem Teil der Welt wir auch zufällig leben, oder welcher Kultur wir zufällig angehören, voll und ganz für den Gesamtzustand der Welt verantwortlich sind.

Wir haben durch unser tägliches Leben dazu beigetragen. Wir sind Teil dieser monströsen Gesellschaft mit ihren Kriegen, ihrer Brutalität, ihrer Gier. Und nur, wenn wir das klar erkennen, nicht intellektuell, sondern so, wie wir Hunger und Schmerz empfinden, nur wenn wir klar erkennen, dass Sie und ich verantwortlich sind, für die ganze Welt, dann werden wir richtig handeln.“

Daher habe ich mir vorgenommen, die Liebe und den Großmut in mir zu kultivieren, zu lernen zu verzeihen, und vor allem zu lernen, andere Menschen zu verstehen und in ihrem ganzen Sein zu respektieren. Das ist nicht immer leicht, aber ich fühle, dass darin der Anfang liegt, dass dadurch echte Veränderung möglich wird.

Und wie heißt es doch so schön: Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun,
können das Gesicht der Welt verändern…

Wie man mit den Dingen umgeht

“If you don’t like something, change it. If you can’t change it, change your attitude. Don’t complain.”
– Maya Angelou

Es ist also eine Frage, wie man mit den Dingen umgeht. Was sich nicht ändern lässt, ist es auch nicht wert, darüber aufzuregen. Das ist nicht immer so einfach. Aber Frust ablassen sollte dann nur dazu dienen, dass man sich bewusst wird, wie man gedenkt, in Zukunft damit umzugehen.

Life goes on… Vom Wachsen und Lernen

“I’ve learned that no matter what happens, or how bad it seems today, life does go on, and it will be better tomorrow. I’ve learned that you can tell a lot about a person by the way he/she handles these three things: a rainy day, lost luggage, and tangled Christmas tree lights. I’ve learned that regardless of your relationship with your parents, you’ll miss them when they’re gone from your life. I’ve learned that making a “living” is not the same thing as making a “life.” I’ve learned that life sometimes gives you a second chance. I’ve learned that you shouldn’t go through life with a catcher’s mitt on both hands; you need to be able to throw something back. I’ve learned that whenever I decide something with an open heart, I usually make the right decision. I’ve learned that even when I have pains, I don’t have to be one. I’ve learned that every day you should reach out and touch someone. People love a warm hug, or just a friendly pat on the back. I’ve learned that I still have a lot to learn. I’ve learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.”
Maya Angelou

Stell dich deiner Angst!

Schau der Angst in die Augen und sie lächelt. (Russisches Sprichwort)
Trau dich, auf das zuzugehen, wovor du dich fürchtest.

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